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Regional-Leistungssingen in
Ochtendung Der Weg ist frei
Morbacher Quartett „Sine nomine“ für das Meisterchor-Singen qualifiziert
OCHTENDUNG. Das Quartett „Sine nomine“ aus Morbach hat auch die
zweite Hürde geschafft und sich durch seine Leistungen beim
Bundes-Leistungssingen der Stufe 2 (Regionalleistungssingen) für die
nächste Runde qualifiziert.
Nach dem Kreisleistungssingen im April in Lutzerath (Kreis Cochem-Zell)
mussten die vier Sänger in die Region II des Chorverbandes
Rheinland-Pfalz, nämlich nach Ochtendung im Kreis Mayen-Koblenz reisen.
Dort traten insgesamt 14 Chöre in der Kulturhalle an, um ihr Können vor
den beiden Wertungsrichtern, Bundeschormeister Michael Rinscheid und
Helmut Vorschütz, zu zeigen.
Als das kleinste antretende Ensemble musste das Quartett bis zum Schluss
warten, um die drei einstudierten Stücke vortragen zu können: Als
Wahlpflicht-Chorwerk „Christus factus est“ von Giovanni da Palestrina,
„Untreue“ von Friedrich Silcher als Volkslied und als
Selbstwahl-Chorwerk „Die gute alte Tante“ von Alfred Böckmann.
Gerd und Bernd Loch, Christian Hackethal und Marcus Heintel war die
Anspannung deutlich anzumerken, mussten sie doch bei der Verkündung der
Ergebnisse feststellen, dass das ein oder andere Stück von anderen
teilnehmenden Chören sehr streng bewertet wurde. Dann der erlösende
Moment: Alle drei Stücke wurden mit „sehr gut“ und einer
Durchschnittspunktzahl von 22,2 bewertet. Als viertbester Chor des Tages
war man damit qualifiziert für das Meisterchor-Singen, das im nächsten
Jahr stattfinden wird.
Kreis-Vorsitzender Heribert Kappes hat dem Quartett zu diesem
großartigen Ergebnis gratuliert und auf dem weiteren Weg zum Meisterchor
viel Erfolg gewünscht.

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